Grobes handling

 

Man kann Hunden nicht beibringen sich besser zu verhalten, indem man dafür sorgt, dass sie sich schlechter fühlen. Wenn Hunde sich gut fühlen, verhalten sie sich auch gut.

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Grobes Handling und Gewalt in der Erziehung?

Wer an anderen Wesen Gewalt anwendet, zeigt nur seine Hilflosigkeit und Schwäche! Gewaltausbrüche, Schläge, körperliches Bedrohen und Anschreien, sowie fragwürdige Erziehungshilfsmittel zeigen dem Hund ihre Unterlegenheit und "Ohn-Macht" auf. Körperliche Gewalt und mentaler Terror haben rein gar nichts in der Hundeausbildung verloren! Ich lehne jegliche Gewalt gegenüber dem Hund ab und distanziere mich klar von solchen Methoden!

 

Gewalt wird immer Distanz schaffen, denn sie wirkt (körper-und lebens) -bedrohend. Gewalt lässt Spannung und Angst aufkommen; dies kann wiederum der Retourball in die Aggression sein.

 

In meinen Trainings werden keine "groben" Methoden und Erziehungshilfen geduldet. Zuwiderhandelnde werden vom Platz verwiesen! Stachelwürger, Würge-Halsbänder, Sprayhalsband, Fisherdisk, Wurfketten, etc. gehören nicht in die Hundeausbildung!

 

Darum unterstütze ich auch die Initiative für gewaltfreies Hundetraining.

Mehr darüber unter: www.gewaltfreies-hundetraining.ch

 

 

 

 

Mein Weg im gemeinsamen Leben

Verbindliche Regeln und Grenzen für mich und meinen Hund!

Hunde müssen zwingend in einer Gemeinschaft leben können, sie sind obligat sozial. Dabei spielt es keine Rolle, wie gross anzahlmässig die einzelne Gemeinschaft ist. Ein Haltung, weggesperrt vom Sozialpartner Mensch ist daher für das Rudeltier Hunde völlig falsch und nicht vertretbar!

Ein glückliches Miteinander erreichen wir durch für den Hund tierschutzrelevant-zuverlässig-durchschaubare, partnerschaftlich, konstante und  faire Regeln. Wenn wir authentisch und liebevoll, auf feine Art und Weise mit unserem vierbeinigen Partner kommunizieren, werden wir mit ihm zusammen eine einmalige und für Mensch wie Hund beglückende Beziehung er-leben dürfen. Dabei dürfen und müssen wir auch Grenzen setzen.

Entzieht man Hunden die Sicherheit durch einen verlässlichen Partner geführt zu werden, machen sie sich oft "selbständig" und nehmen ihr Leben "selbst in die Pfote". Wir sagen dann: "Mein Hund macht was er will. Mal kommt er auf mein Rufen - mal kommt er nicht..." ,  vergessen dabei aber, oder wissen nicht, dass wir selbst unseren Hund in dieses Verhalten gebracht haben.

Jeder Hundehalter sollte sich das Ziel setzen, für seinen Pfotenpartner der zuverlässigste Zweibeiner im Leben zu sein. So bekommen wir mit Sicherheit einen gücklichen, ausgeglichenen Hund.

Gut sozialisierte, erzogene und geführte Hunde, fallen in ihrem Umfeld immer positiv auf.

Sie haben seltener Probleme mit anderen Hunden, arbeiten mit ihrem Hundeführer als Teamkollege eng zusammen und bereichern unser Leben so auf positive Weise.

Das Wichtigste aber: Sie schenken uns durch ihre Zufriedenheit eine grosse Portion Glück!