Ziele und Konzept

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

 

 Roger Caras

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Mein Ziel > Ihr Erfolg -  harmonische Gemeinsamkeit

  • Freudiges Miteinander für Mensch und Hund.
  • Mit Geduld und Motivation, ohne Druck und Stress zu einem Team werden.
  • Die neusten Erkenntnisse der Lernbiologie an sie weiter vermitteln, damit sie als Halter ihren Hund "verstehen" können und der "rote Faden-positive Bestärkung" sie beide durchs Hundeleben führt.
  • Lernen soll auf "beiden Seiten" Spass und Lust auf "mehr" machen.

 

Konzept > Achtsam miteinander sein und umgehen

Wir arbeiten mit für den Hund klar verständlichen Signalen; und wir lernen die Körpersprache und mentale Stimmung unseres Hundes zu lesen. Unsere Seidennasen sind äusserst soziale Lebewesen und kommunizieren laufend mit uns. Es liegt an uns, sie artgerecht und tierschutzrelevant zu fördern und mit ihnen zu kommunizieren. Mit Dominanztheorien und Alphakonzepten haben wir nichts am Hut.

Über das Bestärkungsprinzip wird der Hund motiviert und erhält Erkenntnis was gewünscht ist. In freudiger Arbeitsmotivation werden Vertrauen und Bindung gegenseitig gefestigt. Dabei arbeiten wir nicht nur mit Lerntheorien, sondern lassen auch unser "Bauchgefühl" zu. Zu einer fairen und optimalen Förderung braucht es immer "Kopf und Gefühl"!

Ein passionierter Hundeführer vereinigt Liebe, Respekt, Wissen, Verständnis in seine Hunde-Be-Er-ziehung! 

Hunde kennen kein Fehlverhalten, sie kommunizieren immer authentisch!           

Fehlverhalten ist lediglich eine Wort-Bezeichnung für:  Die aus unserer Sicht "unerwünschten Verhaltensweisen". Hunde können sich nur wie Hunde verhalten.

 

Der Weg > Verbindliche Regeln und Grenzen für mich und meinen Hund!

Hunde müssen zwingend in einer Gemeinschaft leben können, sie sind obligat sozial. Dabei spielt es keine Rolle, wie gross anzahlmässig die einzelne Gemeinschaft ist. Ein Haltung, weggesperrt vom Sozialpartner Mensch ist daher für das "Rudeltier" Hunde völlig falsch und nicht vertretbar!

Ein glückliches Miteinander erreichen wir durch für den Hund tierschutzrelevant-zuverlässig-durchschaubare, partnerschaftlich, konstante und faire Regeln. Wenn wir authentisch und liebevoll, auf feine Art und Weise mit unserem vierbeinigen Partner kommunizieren, werden wir mit ihm zusammen eine einmalige und für Mensch wie Hund beglückende Beziehung er-leben dürfen. Dabei dürfen und müssen wir auch Grenzen setzen.

Entzieht man Hunden die Sicherheit durch einen verlässlichen Partner geführt zu werden, machen sie sich oft "selbständig" und nehmen ihr Leben "selbst in die Pfote". Wir sagen dann: "Mein Hund macht was er will. Mal kommt er auf mein Rufen - mal kommt er nicht..." vergessen dabei aber, oder wissen nicht, dass wir selbst unseren Hund in dieses Verhalten gebracht haben.

Jeder Hundehalter sollte sich das Ziel setzen, für seinen Pfotenpartner der zuverlässigste Zweibeiner im Leben zu sein. So bekommen wir mit Sicherheit einen gücklichen, ausgeglichenen Hund.

Gut sozialisierte, erzogene und geführte Hunde, fallen in ihrem Umfeld immer positiv auf.

Sie haben seltener Probleme mit anderen Hunden, arbeiten mit ihrem Hundeführer als Teamkollege eng zusammen und bereichern unser Leben so auf positive Weise.

Das Wichtigste aber: Sie schenken uns durch ihre Zufriedenheit eine grosse Portion Glück!

  

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Hundeaugen

 Hundeaugen, wunderschön, seh'n dich strahlend an.
Sagen: 'Woll'n spazieren gehen, komm, zieh dich schon
Leuchten, wenn du kommst nach Hause, liebend schau'n sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
Bitte bleib doch jetzt bei mir!'
Manchmal können sie auch sagen:'Habe etwas angestellt...
Sei mir bitte nicht mehr böse, mach sie wieder heil, die Welt!'
Könnte man denn solchen Augen, ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.

Christina Telker